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KfW-Förderungen: Über 28 Millionen Euro für den Heidekreis im ersten Halbjahr 2025

Von Januar bis Juni 2025 wurden im Heidekreis 450 Förderzusagen erteilt – mit einem Gesamtvolumen von 28,5 Millionen Euro.
Besonders viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Programme im Bereich Wohnen und Leben: Dort wurden 337 Zusagen mit einem Fördervolumen von rund 5 Millionen Euro erteilt – etwa für energieeffiziente Neubauten, Sanierungen oder den Heizungstausch. Auch die kommunale Infrastruktur im Heidekreis profitierte: Kommunen erhielten Förderungen in Höhe von 3,2 Millionen Euro, zum Beispiel für Investitionen in nachhaltige Infrastrukturprojekte.

Lars Klingbeil erklärte dazu: “Die Menschen und Kommunen im Heidekreis investieren in ihre Zukunft. Die KfW-Förderungen unterstützen Familien beim Eigenheim, helfen beim klimafreundlichen Umbau und stärken die Infrastruktur in unseren Städten und Gemeinden. Dass allein im ersten Halbjahr 2025 über 28 Millionen Euro in den Heidekreis geflossen sind, ist ein starkes Signal.”

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US-Schülerin aus dem Wahlkreis nimmt am Berlin-Tag des Parlamentarischen Patenschafts-Programms teil

Austausch stärkt Freundschaft zwischen Ländern

“Ich habe mit diesem Austausch den ersten Schritt zu einer großartigen Erfahrung gemacht”, erzählt Jordynn. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Fußball und Volleyball oder musiziert mit Freunden. Auch mit Lars Klingbeil hat sie sich bereits im Bundestag über ihre Erfahrungen in Deutschland ausgetauscht.
“Der Austausch stärkt nicht nur die Freundschaft zwischen Deutschland und den USA”, sagt Lars Klingbeil. “Er ist auch für die Jugendlichen eine einmalige Lebenserfahrung. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir Verbindungen schaffen und den transatlantischen Austausch fördern.”

Ein Höhepunkt des Austauschjahres war der sogenannte Berlin-Tag. Dabei kamen alle Stipendiatinnen und Stipendiaten nach Berlin. Im Reichstagsgebäude nahmen sie an einer Sitzung des Bundestags teil und diskutierten anschließend mit Abgeordneten über politische Themen. Den Abschluss bildete ein feierlicher Empfang im Paul-Löbe-Haus mit Grußworten der Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb und dem US-Gesandten Alan Meltzer.

Jetzt für das kommende Jahr bewerben

Lars Klingbeil unterstützt das PPP seit vielen Jahren als Pate. Auch für das kommende Austauschjahr werden wieder junge, engagierte Menschen gesucht, die als Botschafterin oder Botschafter Deutschlands in die USA gehen möchten.
Das PPP ist ein Austauschprogramm des Deutschen Bundestags und des US-Kongresses. Es ermöglicht jungen Menschen aus beiden Ländern, ein Jahr lang im jeweils anderen Land zu leben, zur Schule zu gehen und Kultur und Gesellschaft kennenzulernen.
Mehr Infos gibt es unter: www.bundestag.de/ppp

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Praktikum im Bundestagsbüro des SPD-Abgeordneten Lars Klingbeil

“Es ist gar nicht so einfach, politische Themen verständlich und klar zu formulieren, ohne dabei zu kompliziert zu werden”, sagt sie. “Ich habe viel gelernt, auch über Sprache in der Politik.” Besonders in Erinnerung blieb ihr ein kurzer Austausch zwischen Lars Klingbeil und einem Bürger während der “Tour der Ideen” im Wahlkreis. “Ich in Berlin mitbekommen habe, wie viele unterschiedliche Aufgaben er hat und mit welchen wichtigen Themen er sich tagtäglich auseinandersetzt. Trotzdem hat er sich Zeit genommen, jede Frage zu beantworten und in diesem Fall Unterstützung beim Thema Radwege zuzusagen.

Beim Sommerfest der SPD-Bundestagsfraktion kam Eva Nitzsche mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch – von anderen Praktikantinnen und Praktikanten über Büromitarbeiterinnen und Büromitarbeiter bis hin zu ehemaligen und amtierenden Abgeordneten. Nach diesem persönlichen Austausch sagt sie selbst: “Was mir vor allem klar geworden ist: Hinter all den politischen Entscheidungen, die wir in den Medien sehen und über die wir uns manchmal aufregen, stehen am Ende immer Menschen. Wir vergessen oft, dass diese Entscheidungen von ganz normalen Menschen getroffen werden – Menschen wie du und ich. Das zeigt mir aber auch: Jeder hat das Zeug, etwas zu verändern, wenn man sich einbringt.”

Ihr Fazit fällt eindeutig aus: Das Praktikum hat ihren Blick auf Politik nachhaltig verändert. Demokratie, so sagt sie, brauche Menschen, die mitdenken, zuhören und Verantwortung übernehmen. Sie selbst möchte sich auch in Zukunft einbringen.

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Lars Klingbeil zum Antrittsbesuch bei Bürgermeister Karsten Brockmann: Verkehrssituation in Soltau im Fokus

Ein zentrales Thema des Gesprächs war der Bahnübergang an der Walsroder Straße. Bürgermeister Brockmann machte deutlich, dass die Verkehrsbelastung für Soltau enorm sei und durch zusätzliche Projekte wie dem Ausbau der A7 sowie den Bahnprojekten Hamburg – Hannover, Amerikalinie und Reaktivierung der Strecke Lüneburg – Celle noch zunehmen wird. Klingbeil kündigte an, einen Runden Tisch in Berlin zu organisieren, bei dem alle relevanten Akteure – von Bahn über Landesstraßenbaubehörde bis hin zur Stadt Soltau – an einen Tisch geholt werden sollen.

Karsten Brockmann sprach mit dem Bundestagsabgeordneten außerdem über die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten des Heidekreisklinikums und die Wirtschaftsförderung.

“Soltau steht vor wichtigen Weichenstellungen – beim Verkehr, bei der Gesundheitsversorgung und bei der Stadtentwicklung. Umso wichtiger ist es, dass alle relevanten Akteure hier eng miteinander im Austausch sind”, so Lars Klingbeil nach dem Treffen. “Als Bundestagsabgeordneter bin ich immer ansprechbar Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und alle anderen Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertreter”, so Klingbeil, der sich in Berlin nun um die Zusagen kümmert, die er in Soltau gemacht hat.

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Klingbeil im Austausch zu Gewalt gegen Frauen: „Schutz darf keine Frage des Geldbeutels sein“

Ein zentrales Thema war die schwierige finanzielle Lage vieler Frauenhäuser. Hohe Tagessätze führten dazu, dass betroffene Frauen häufig nur wenige Tage bleiben könnten – eine kontinuierliche Beratung oder Begleitung sei so kaum möglich, berichteten die Teilnehmerinnen.

Auch gesetzliche Änderungen wurden eingefordert, etwa im Mietrecht: Frauen müssten künftig leichter aus gemeinsamen Mietverträgen aussteigen können – aktuell sei das oft nur mit der Zustimmung des gewalttätigen Partners möglich. Als wirksames Schutzinstrument wurde zudem der Einsatz elektronischer Fußfesseln nach spanischem Vorbild angeregt.

Darüber hinaus ging es um den Ausbau von Präventionsmaßnahmen und Täterarbeit. Gewaltprävention müsse verpflichtend in Schulen und Kitas verankert werden. Gleichzeitig brauche es mehr Angebote für gewalttätige Männer – und klare gesetzliche Vorgaben, um diese auch in Anspruch nehmen zu müssen. „Wer Gewalt ausübt, muss mit Konsequenzen rechnen“, zeigte Klingbeil Verständnis für die Forderung.

Im rund zweistündigen Gespräch nahm der Abgeordnete viele konkrete Anliegen mit nach Berlin. Er kündigte an, einzelne Punkte mit Fachkolleginnen und -kollegen weiterzuverfolgen und bestehende Prozesse zu prüfen. „Der Schutz von Frauen und Kindern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Als Politik stellen wir die rechtlichen Rahmenbedingungen – aber auch im Alltag braucht es Achtsamkeit und Solidarität.“

Klingbeil weist in diesem Zusammenhang auf das Hilfetelefon hin: „Sollten Sie betroffen sein, zögern Sie nicht, das Hilfetelefon anzurufen: 116 016.”

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Klingbeil: Jetzt für Medienworkshop im Bundestag bewerben

“Wer erleben möchte, wie Politik gemacht wird und wie journalistische Arbeit funktioniert, hat bei diesem Workshop die Gelegenheit dazu, direkt im Bundestag. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Jugendliche aus unserer Region mit dabei sind”, so Klingbeil.

Der Workshop steht in diesem Jahr unter dem Motto: “Euer Heute, unser Morgen – wie gestalten wir Generationengerechtigkeit?”. Die 25 ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein spannendes Programm mit Einblicken in den parlamentarischen Alltag, Gesprächen mit Abgeordneten sowie praktischen Übungen im journalistischen Arbeiten.

Die Auswahl erfolgt durch eine unabhängige Jury. Bewerbungen sind ausschließlich online über die Jugendpresse Deutschland möglich.
Bewerbungsschluss ist der 10. August 2025.

Klingbeil unterstützt Bewerberinnen und Bewerber aus seinem Wahlkreis gerne. Bei Fragen hilft das Bundestagsbüro weiter.

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SPD-Bundestagsabgeordneter Lars Klingbeil: “Gemeinsam mit der Stadt Walsrode viel erreicht” – Sportplatz für die Bundespolizei kommt

Lars Klingbeil spricht von einem wichtigen Erfolg für Walsrode: “Das ist das Ergebnis eines langen Prozesses mit vielen Gesprächen auf allen Ebenen – in Walsrode, in Berlin und im Innenministerium.” Die Prozesse im Hintergrund laufen seit über 10 Jahren. 2024 hatte Klingbeil als hiesiger Bundestagsabgeordneter Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Bundespolizei und der Gewerkschaft in den Bundestag eingeladen, um gemeinsam Lösungen voranzubringen.

Bürgermeisterin Helma Spöring führt hierzu aus: “Die Stadt Walsrode bekennt sich mit dem Projekt zu ihrer Verantwortung für die Weiterentwicklung der Bundespolizei in Walsrode”.
“Ich danke besonders Bürgermeisterin Helma Spöring und ihrem Team für die enge Zusammenarbeit. Das zeigt, was möglich ist, wenn Stadt und Bund an einem Strang ziehen”, freut sich Klingbeil. Der Baustart ist nun nur noch eine Frage der Zeit.

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„Klingbeil im Gespräch“ in Rethem: Lars Klingbeil lädt alle ein

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht für Klingbeil der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort. Der SPD-Politiker möchte bei seiner Sommertour erfahren, was die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt, welche Themen ihnen wichtig sind und wie sich die Politik in Berlin für die Region einsetzen kann.

„Ich möchte, dass unsere Heimat bei politischen Entscheidungen berücksichtigt wird. Dafür muss ich die Themen kennen, die hier vor Ort aktuell sind. Diese nehme ich dann nach Berlin und schaue, wie ich sie gewinnbringend für unsere Region in den Politikbetrieb einbringen kann“, macht Klingbeil deutlich.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Wer dabei sein möchte, wird gebeten, sich per E-Mail an lars.klingbeil@nullbundestag.de anzumelden. Lars Klingbeil freut sich auf die Gespräche und betont, dass alle Themen angesprochen werden können.
Veranstaltungsort: Burghof, Lange Straße 2, 27336 Rethem

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„Klingbeil im Gespräch“ in Scheeßel: Lars Klingbeil lädt alle ein

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht für Klingbeil der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort. Der SPD-Politiker möchte bei seiner Sommertour erfahren, was die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt, welche Themen ihnen wichtig sind und wie sich die Politik in Berlin für die Region einsetzen kann.

„Ich möchte, dass unsere Heimat bei politischen Entscheidungen berücksichtigt wird. Dafür muss ich die Themen kennen, die hier vor Ort aktuell sind. Diese nehme ich dann nach Berlin und schaue, wie ich sie gewinnbringend für unsere Region in den Politikbetrieb einbringen kann“, macht Klingbeil deutlich.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Wer dabei sein möchte, wird gebeten, sich per E-Mail an lars.klingbeil@nullbundestag.de anzumelden. Lars Klingbeil und die SPD Scheeßel freuen sich auf die Gespräche und betonen, dass alle Themen angesprochen werden können.
Adresse: Am Meyerhof 1, 27383 Scheeßel

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Zur Vorstellung der Vorplanungen für die Strecke Hamburg – Hannover

Als Bundestagsabgeordneter für die betroffene Region sage ich klar: Wir wissen, dass der Schienenausbau notwendig ist. Mehr Kapazitäten für den Güterverkehr – ja. Eine bessere Anbindung des ländlichen Raums – unbedingt. Aber dann müssen auch die Menschen vor Ort davon profitieren. Unsere Region ist bereit, ihren Teil zu leisten. Doch dafür braucht es eine faire Lösung, nicht einen Bruch mit früheren Versprechen.

2015 wurde im Dialogforum Schiene Nord ein breiter Konsens erreicht. Es wäre ein schwerer Fehler, diesen demokratisch legitimierten Kompromiss jetzt zu ignorieren. Der Vertrauensverlust vor Ort wäre erheblich. Ich bleibe daher dabei, dass wir die zusätzlichen Bedarfe nach einer Generalsanierung in einem transparenten Verfahren unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger neu ermitteln müssen. Darüber bestand 2023 schon politische Einigkeit. Ich dränge darauf, dass wir diesen Kompromissvorschlag weiterverfolgen.

Ich finde es richtig, dass wir offen darüber sprechen, wie wir die Schiene zukunftsfest machen. Aber das geht nur mit den Menschen, nicht über ihre Köpfe hinweg. Klar ist auch: Die Entscheidung über den Verlauf einer Trasse wird am Ende im Deutschen Bundestag getroffen. Ich werde mich dort weiterhin mit aller Kraft für die Interessen unserer Region einsetzen.”