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Land fördert touristische Projekte– Anträge bis 31. Oktober möglich

Wie ich aus dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium erfahren habe, können Kommunen, Vereine, Verbände und Destinationsmarketing-Organisationen künftig Zuschüsse von bis zu 80 Prozent erhalten. Gefördert werden Projekte, die Digitalisierung, nachhaltige Konzepte oder neue Angebotsstrukturen voranbringen. Dafür stellt das Land jährlich eine Million Euro bereit. Anträge können bis zum 31. Oktober bei der NBank gestellt werden.

Das ist eine große Chance für alle, denen im Landkreis Verden etwas am Tourismus liegt. Unsere Region bietet schöne Landschaften, lebendige Kulturangebote und ein starkes Vereinswesen – alles Voraussetzungen, um Tourismus und Naherholung als Chance zu nutzen und zukunftsfest machen zu können. Die neue Förderung eröffnet jetzt zusätzliche Möglichkeiten. Der Tourismus ist ein echter Wirtschaftsfaktor auch bei uns im Landkreis Verden. Er sichert Arbeitsplätze und stärkt unsere Region. Mit den neuen Fördermöglichkeiten setzen wir als Land da an, wo die Branche Unterstützung braucht.

Zum Hintergrund: Rund 330.000 Arbeitsplätze hängen am Tourismus in Niedersachsen, über 46 Millionen Übernachtungen im Jahr 2024 zeigen die große Beliebtheit des Landes. Doch die Branche steht vor Herausforderungen: Gäste erwarten digitale Angebote, legen mehr Wert auf Nachhaltigkeit und suchen innovative Reiseerlebnisse. Um dies zu begleiten, hat die SPD-geführte Landesregierung die Richtlinie zur Förderung touristischer Projekte weiterentwickelt.

Für alle Informationen zur Richtlinie auf der Webseite der NBank klicke hier.

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Klingbeil hat gute Neuigkeiten für Rotenburg: THW erhält neue Ausstattung

Wie sich diese Investitionsoffensive in Rotenburg auswirkt, berichtet Lars Klingbeil: So wurden im laufenden Jahr schon über 300.000 Euro in Beschaffungen und neue Ausrüstung für den THW-Ortsverband Rotenburg investiert – etwa für Fahrzeuge und Bekleidung.

“Der THW-Ortsverband Rotenburg erhält einen Gerätekraftwagen im Wert von ca. 315.000 Euro. Das ist eine spürbare Verstärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes bei uns vor Ort”, freut sich Klingbeil: “Diese Beschaffungen kommen unmittelbar bei den Haupt- und Ehrenamtlichen im THW an und verbessern die Rahmenbedingungen für den ehrenamtlichen Einsatz. Das war uns in der SPD wichtig – wer sich engagiert und für andere in Gefahr bringt, der braucht eine gute Ausrüstung und Ausstattung.
Klingbeil führt weiter aus: “Dazu erhält das THW neue Dienstbekleidung im Wert von insgesamt 32.541,55 Euro. Das ist mir besonders wichtig: Die Helferinnen und Helfer, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für das THW engagieren, müssen ordentlich ausgestattet sein.” Bundesweit wurde für die 668 Ortsverbände Bekleidung im Wert von 24,5 Mio. Euro beschafft.

Klingbeil lobt die Investitionen: “Die Beschlüsse im Haushaltsausschuss sind ein wichtiges Signal an die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte: Wir werden die Modernisierung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes mit hohem Tempo fortsetzen. Nicht nur, um die Zeitenwende konsequent umzusetzen, sondern auch, um bei Notfällen, Krisen und Naturkatastrophen jederzeit handlungs- und einsatzfähig zu sein und Gefahren wirksam abwehren zu können.”

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Allgemein Bundestag

Aus Brockel nach Berlin: Jette Lauter erlebt Politik hautnah

Bereits im Juni 2024 hatte sie mit ihrer Klasse den Bundestag besucht und dabei Lars Klingbeil persönlich getroffen, um mit ihm über die aktuelle Politik zu reden. Um weitere Eindrücke von der parlamentarischen Arbeit Klingbeils zu bekommen, hat sie Klingbeil und sein Team während ihres Schülerpraktikums unterstützt. Dabei recherchierte sie zu verschiedenen Themen, begleitete Besuchergruppen, beantwortete Bürgeranfragen und half bei der Erstellung von Pressemitteilungen. Besonders beeindruckt war Jette jedoch von den Plenarsitzungen: “Am besten fand ich die Plenarsitzung, denn ich konnte Politik aus nächster Nähe beobachten und live miterleben, wie Gesetzentwürfe diskutiert wurden. Das ist nochmal ein ganz anderes Gefühl, als wenn man es im Fernsehen sieht.” Jette hatte außerdem die Gelegenheit, an einer Sitzung der Arbeitsgruppe Angelegenheiten der Europäischen Union teilzunehmen: “Besonders spannend war es, wie die Meinungen zu Anträgen besprochen wurden und am nächsten Tag in der Debatte zum Antrag in die Rede von Angelika Glöckner miteinflossen”.

“Durch die Recherche zu unterschiedlichen Themen konnte ich viel Neues lernen. Besonders spannend fand ich die Einblicke in die Migrationspolitik. Aus dem Praktikum nehme ich viele neue Eindrücke, Perspektiven und wertvolle Erfahrungen mit”, resümiert die Schülerin aus Brockel ihr Praktikum in Klingbeils Bundestagsbüro.

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Allgemein Landtag

Aus meinem roten Rucksack: Bald jährlich 198.000 Euro mehr vom Land für die Ottersberger Hochschule

Ich freue mich sehr, dass die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg bald voraussichtlich 198.000 Euro jährlich mehr vom Land Niedersachsen erhalten wird. Das sieht der Haushaltsentwurf der Landesregierung vor, den Wissenschaftsminister Falko Mohrs in diesem Bereich maßgeblich erarbeitet hat.

Bei meinen Besuchen an der Hochschule in Ottersberg ist mir immer wieder vermittelt worden, dass die deutlich geringeren Gehälter der privaten Ottersberger Hochschule gegenüber staatlichen Hochschulen mittel- und langfristig die gute Entwicklung der Hochschule gefährden würden. Deshalb habe ich dieses Anliegen in meinem roten Rucksack mit in den Landtag genommen.

Dörte Liebetruth gemeinsam mit der Akademische Hochschulleitung der HKS Ottersberg, Prof. Dr. Ralf Rummel-Suhrcke und Prof. Dr. Gabriele Schmid

Als Kreisverdener Landtagsabgeordnete habe ich Minister Falko Mohrs seit einiger Zeit immer wieder auf die Bedeutung einer Anhebung der Mittel für die Hochschule für Künste im Sozialen hingewiesen. Nachdem er auch vor Ort war, habe ich zusätzlich ein Gespräch mit Wissenschaftspolitikerinnen und -politikern der Regierungsfraktionen in Hannover vermittelt.

Mit der Anhebung um 198.000 Euro können die Gehaltsunterschiede zwischen der privaten Ottersberger Hochschule und staatlichen Hochschulen zumindest abgemildert werden. Während der Zuschuss in den Jahren 2021–2025 503.000 Euro umfasste, ist er im Haushaltsentwurf für das kommende Jahr mit 701.000 Euro eingeplant – ein Plus von mehr als 39 Prozent.

Die jährliche staatliche institutionelle Förderung existiert bereits seit den 1990er Jahren. Wissenschaftsminister Falko Mohrs war es bei der Erarbeitung des Haushaltsentwurfs 2026 wichtig, die Gehälter der Hochschullehrerinnen und -lehrer auf ein angemessenes Niveau anzuheben. Das sorgt auch zukünftig für attraktive Arbeitsbedingungen an der Hochschule. Derzeit wird der Haushaltsentwurf im Landtag beraten und soll im Dezember 2025 im Plenum beschlossen werden.

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Erinnerung wachhalten, Engagement aus dem Kreis Verden unterstützen

Seit Anfang September macht der 19-jährige Linas Lenz aus Verden ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Gedenkstätte des ehemaligen Ghettos Theresienstadt. Ich habe für das Engagement des jungen Verdeners eine Patenschaft übernommen.

Das Ghetto Theresienstadt wurde von den Nazis Ende 1941 errichtet und diente zu Propagandazwecken als „Vorzeigeghetto“. Trotz höchst beengter Verhältnisse, Lebensmittelknappheit und Zwangsarbeit gab es dort pädagogische und kulturelle Aktivitäten. 35.440 Jüdinnen und Juden kamen im Ghetto ums Leben, etwa 88.000 wurden von dort in Vernichtungslager deportiert.

Linas Lenz leistet sein Freiwilliges Soziales Jahr mit Hilfe der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ (ASF) ab. Seine Aufgaben umfassen vor allem die Betreuung und Begleitung von Jugendgruppen, die für drei bis fünf Tage die Gedenkstätte besuchen. Dabei geht es nicht nur um Führungen durch das ehemalige Lager, sondern auch um Workshops und Reflektionsrunden. Die ASF verfolgt seit ihrer Gründung das Ziel, die Verbrechen des Nationalsozialismus wachzuhalten. Neben Sommerlagern, in denen Freiwillige an historischen Orten wie Auschwitz arbeiten und lernen, bietet die ASF langfristige Freiwilligendienste in vielen Ländern an. Finanziert werden sie durch Fördermittel und Patenschaften, die direkt die Arbeit der Freiwilligen absichern.

Es ist aus meiner Sicht von unschätzbarem Wert, wenn junge Menschen wie Linas Lenz die Erinnerung an die Verfolgung und den Massenmord der Nazis an rund sechs Millionen Jüdinnen und Juden wachhalten und an andere Jugendliche weitergeben. Denn: Zukunft braucht Erinnerung. Was aus der Demokratie und Menschlichkeit in unserem Land wird, hängt von uns allen ab.

Wer den Freiwilligendienst von Linas Lenz unterstützen möchte, kann dies unter
👉 https://asf-ev.de/unterstuetze-uns/unterstuetzen-sie-unsere-freiwilligen-werden-sie-patepatin/
oder unter folgendem Spendenkonto tun:

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
IBAN: DE72 3702 0500 0003 1137 00
BIC: BFSWDE33XXX
SozialBank
Stichwort: Linas Lenz FSJ Theresienstadt

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Allgemein Bundestag

Klingbeil zum neuen Steueränderungsgesetz 2025: “Spürbare Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger”

Für die Region wichtig sind vor allem drei Regelungen des Gesetzes:
Ab dem 1. Januar 2026 wird die Pendlerpauschale einheitlich auf 38 Cent ab dem ersten gefahrenen Kilometer erhöht. Bislang galt dieser Satz erst ab dem 21. Kilometer. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden damit spürbar entlastet, erklärt Lars Klingbeil: “Viele Menschen aus dem Heidekreis und Landkreis Rotenburg haben täglich weite Fahrtwege zur Arbeit, etwa nach Hamburg, Bremen oder Hannover und keine andere Alternative als das Auto. Wer beispielsweise 20 Kilometer zur Arbeit pendelt, kann mit 352 Euro zusätzlicher Entlastung pro Jahr rechnen.”

Zudem sinkt ab 2026 der Umsatzsteuersatz für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen, mit Ausnahme von Getränken, von 19 auf 7 Prozent. Klingbeil hatte dazu viele Gespräche mit Gastronomen im Heidekreis und Landkreis Rotenburg geführt und erklärt mit Blick nach vorne, dass von diesen Maßnahmen nicht nur klassische Restaurants, sondern auch Bäckereien, Metzgereien, Caterer sowie Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Krankenhäuser profitieren würden. Dies fördere nicht nur den Tourismus, sondern werde auch vielen Familien vor Ort einen günstigeren Restaurant-Besuch ermöglichen.

Auch die Landwirtschaft in der Region profitiert von den neuen Regelungen: Die Steuerentlastung für Agrardiesel wird wieder vollständig eingeführt. Während der Bauernproteste Anfang 2024 sprach Klingbeil, auch öffentlich, mit vielen Landwirten und zeigte schon damals Verständnis für den Unmut der Landwirte. Land- und Forstwirte erhalten damit langfristige Planungssicherheit in einem Markt, der von großen Preisschwankungen geprägt ist, so der SPD-Abgeordnete.

Lars Klingbeil macht deutlich: “Das sind Entlastungen, die direkt bei uns in der Region ankommen. Ganz gleich ob für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die täglich weite Strecken pendeln, für Familien im Restaurant oder für die Landwirtschaft im ländlichen Raum. Das neue Gesetz stärkt nicht nur einzelne Gruppen, sondern unsere gesamte Region.”

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Kreiszeitung: Auftakt für den Radschnellweg

Am 11.9.2025 berichtete die Kreiszeitung über den offiziellen Spatenstich des Bauabschnitt 1.1. des Achimer Radschnellwegs in Achim-Uphusen.

Gerne habe ich damals den Hinweis weitergegeben, dass Fördermittel für Radschnellwege nicht in vollem Umfang genutzt werden und diese für das bereits in Achim diskutierte Projekt interessant wären.
Dank der engen Zusammenarbeit von Rat und Verwaltung konnte das Projekt zügig umgesetzt werden, sobald die Fördergelder in Aussicht standen – und schließlich auch bewilligt wurden.

Zum vollständigen Artikel geht es hier entlang.

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Aus dem roten Rucksack: Gemeinsam Sanierung des Radwegs zwischen Nindorf und Völkersen erreicht

Den Radweg zwischen Völkersen und Nindorf zu sanieren: Diese Anregung habe ich vom Völkerser Ortsbürgermeister Andreas Noltemeyer, dem Holtebüttler Ortsbürgermeister Christoph Lindhorst und dem Bürgermeister des Flecken Langwedel Andreas Brandt in meinem roten Rucksack mit in den Landtag nach Hannover genommen. Dazu habe ich 2024 unter anderem ein Gespräch mit dem damaligen Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies organisiert. Daraufhin hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Jahr 2024 bereits erste Teilabschnitte in Dahlbrügge und Völkersen in Angriff genommen.

Am kommenden Montag, den 15. September 2025, beginnt die weitere Sanierung des Radwegs zwischen Nindorf und Völkersen. Im ersten Schritt wird hierfür zwischen dem Abzweig zur L 158 (Achimer Straße) und Dahlbrügge eine Vollsperrung notwendig, die voraussichtlich rund zwei Wochen dauern wird. Im zweiten Schritt soll zwischen Dahlbrügge und Völkersen ohne Vollsperrung weitergearbeitet werden.

Dass der Radweg zwischen Völkersen und Nindorf jetzt saniert wird, haben wir gemeinsam erreicht. Ich habe das Anliegen in meinem roten Rucksack gern mit nach Hannover genommen und freue mich sehr, dass dieses wichtige Vorhaben nun abgeschlossen werden kann. Dafür danke ich allen Beteiligten ganz herzlich. Nun geht es endlich los – und die Sicherheit für alle Radfahrerinnen und Radfahrer an der Landesstraße wird deutlich verbessert.

Beim Gespräch mit dem damaligen Niedersächsischen Minister für Wirtschaft und Verkehr Olaf Lies, dem Völkerser Ortsbürgermeister Andreas Noltemeyer, der Landtagsabgeordneten Dörte Liebetruth und dem Langwedeler Bauamtsleiter Bernhard Goldmann (von rechts)
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Allgemein Bundestag

Klingbeil kündigt zweite „Heimatrunde“ an

„Ich mache seit 16 Jahren Politik für unsere Heimat und kenne jede Ecke im Heidekreis und Landkreis Rotenburg. Auf dem Fahrrad nimmt man unsere Region aber nochmal ganz anders und viel bewusster wahr. Nachdem wir im letzten Jahr viele tolle Termine hatten bei der Heimatrunde, freue ich mich sehr, das Format fortzuführen und die Menschen vor Ort zu treffen und persönlich zu sprechen“, so Lars Klingbeil zu seiner Heimatrunde. Eindrücke der Heimatrunde würden auch auf seinem Instagram Account (larsklingbeil) geteilt, ergänzt der SPD-Politiker.

Im Rahmen seiner „Heimatrunde“ besucht Lars Klingbeil auch öffentliche Veranstaltungen, bei denen er mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen möchte. Am 13. September lädt der SPD-Ortsverein Neuenkirchen ab 13.30 Uhr ins Café Wilkens (Bahnhofstr. 11, 29643 Neuenkirchen) zu einem „Klingbeil im Gespräch“ ein. Die Plätze für diese Veranstaltung sind begrenzt, sodass eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich ist. Weitere Begegnungsmöglichkeiten gibt es am selben Tag ab ca. 16.15 Uhr im Heidegarten in Schneverdingen. Am Sonntag, den 14. September, findet ab 14.30 Uhr ein weiteres „Klingbeil im Gespräch“ auf dem Marktplatz in Dorfmark an der Allermannstraße statt. Auch hier wird um eine vorherige Anmeldung per Mail an lars.klingbeil@nullbundestag.de gebeten.

Lars Klingbeil freut sich auf die „Heimatrunde“ und viele persönliche Begegnungen.

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Allgemein Bundestag

Klingbeil: Bundestag stärkt THW

“Das ist eine sehr gute Nachricht für unsere Region und ein starkes Signal für die vielen Ehrenamtlichen beim THW”, so Lars Klingbeil.
Neben den Bauinvestitionen stellt der Bund zudem weitere Mittel für die Ausstattung der Ortsverbände bereit. Diese zusätzlichen Gelder kommen den Ehrenamtlichen direkt zugute – etwa für Fahrzeuge, Wartung oder Fortbildung.