

Liebe Genossinnen und Genossen,
wir möchten euch herzlich zur nächsten „Auf ein Wort“-Veranstaltung des SPD-Unterbezirks Rotenburg einladen. Diese findet am 13. November 2024 um 19:00 Uhr im Hotel Paulsen, Meyerstraße 22, 27404 Zeven statt.
Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine Blaulichtkonferenz. Unsere Gesprächspartnerin wird die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens, MdL sein. Eingeladen sind alle Angehörigen der Feuerwehr, Polizei, des THW und der Rettungsdienste, um gemeinsam mit uns über ihre aktuellen Herausforderungen zu sprechen und Lösungsansätze zu entwickeln.
Ein besonders wichtiges Thema an diesem Abend wird die zunehmende Gewalt gegen Rettungskräfte sein. Wir möchten uns mit den betroffenen Helferinnen und Helfern austauschen und diskutieren, wie wir ihre Arbeitsbedingungen und ihren Schutz verbessern können. Es ist uns ein großes Anliegen, ihre Sicherheit zu gewährleisten und die nötigen politischen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.
Wir würden uns freuen, wenn ihr diese Gelegenheit nutzt, um ebenfalls an der Veranstaltung teilzunehmen und unsere Blaulichtkräfte durch eure Präsenz zu unterstützen.
Bitte gebt uns bis zum 10. November 2024 unter gs.stade@nullspd.de Bescheid, ob ihr dabei seid.
Mit solidarischen Grüßen,
Euer SPD-Unterbezirk Rotenburg
Der SPD Unterbezirk Rotenburg spricht Doris Brandt seinen herzlichsten Dank für ihr außerordentliches Engagement aus und beglückwünscht sie ausdrücklich dazu, zu den wenigen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland zu gehören, die den Verdienstorden vom Bundespräsidenten erhalten und tragen dürfen.
Die Co-Vorsitzenden Ina Helwig und Sebastian Brandt betonen: “Wir sind richtig stolz auf unsere Doris! Neben ihrem beachtlichen politischen Engagement vor allem im sozialen Bereich steht sie auch anderswo immer helfend zur Seite, wenn sie gebraucht wird. Wegschauen, wenn es Einsatz für Schwächere oder bedürftige Personengruppen braucht ist für sie ein Fremdwort. Dafür streitet sie sich auch – aber immer mit Herz und einer respektvollen Sachlichkeit. Sie setzt sich unermüdlich für die Anliegen von Menschen und Themen in unserer Region ein und ist beispielhaft dafür, was Frauen vor Ort erreichen können. Wir freuen uns als SPD Unterbezirk über diese wohlverdiente Ehrung und sagen Doris Brandt einen großer Dank für ihr vorbildliches Engagement.”
Doris Brandt selbst zeigt sich weiterhin engagiert und erklärt: “Ich höre noch lange nicht auf.” Diese Worte verdeutlichen ihre anhaltende Motivation und ihren Willen, sich auch in Zukunft für das Gemeinwohl einzusetzen.
Nach der Europawahl 2024 äußern sich die Co-Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Rotenburg, Ina Helwig und Sebastian Brandt, enttäuscht über die Wahlergebnisse. Die Resultate auf Bundes- und Kreisebene werden von ihnen als “schlichtweg enttäuschend” und “keineswegs zufriedenstellend” beschrieben.
In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern Helwig und Brandt Bedenken bezüglich der Rolle der SPD innerhalb der Ampelkoalition: “Es ist uns bislang nicht gelungen, als der Partner aufzutreten, der mit der nötigen Ruhe den Laden zusammenhält, während er deutliche sozialdemokratische Ziele durchsetzt und kommuniziert.” Sie unterstreichen die Notwendigkeit, dass sich die Partei auf Bundesebene umgehend mit diesen Ergebnissen auseinandersetzen muss.
Angesichts des Rechtsrucks, der im Ergebnis der Europawahlen erkennbar war, sehen Helwig und Brandt eine noch größere Notwendigkeit, für sozialdemokratische Werte zu kämpfen. “Dieser Trend ist nicht zuträglich für die Herausforderungen unserer Zeit”, erklären sie.
Die Co-Vorsitzenden betonen, dass der Unterbezirk mit großem Engagement gegen die aufgeheizte Stimmung angegangen ist und weiterhin mit Besonnenheit für die Demokratie eintreten wird. “Das ist die hauptsächliche Energie, mit der wir den Wahlabend ausklingen lassen und weiterhin kämpfen werden. Denn mit diesem für die SPD enttäuschenden Ergebnis geben wir uns nicht zufrieden”, so Helwig und Brandt.
Sie rufen die Mitglieder und Unterstützer der SPD in Rotenburg dazu auf, sich weiterhin aktiv zu engagieren und die sozialdemokratischen Grundwerte zu verteidigen. In den kommenden Wochen sollen Strategien diskutiert werden, um die Partei stärker und wirkungsvoller in der politischen Landschaft zu positionieren.
Wir sind überzeugt, dass die zusätzlichen Mittel und Ressourcen es den Schulen ermöglichen werden, spezifische Herausforderungen anzugehen und die Bildungsqualität für alle Schülerinnen und Schüler signifikant zu verbessern. Dies ist ein entscheidender Schritt, um Bildungserfolg von der sozialen Herkunft zu entkoppeln und allen Kindern gleiche Startchancen zu bieten. Zudem wird durch die Bereitstellung der Mittel und das Herausarbeiten des Programms im nächsten Jahr auch das Schulkollegium in naher Zukunft entlastet werden können.
Der SPD Unterbezirk Rotenburg sieht in der Umsetzung dieses Programms eine große Chance für die Bildungsentwicklung in der Region. Wir stehen fest hinter den Zielen des Startchancenprogramms und setzen uns weiterhin dafür ein, dass unsere Schulen die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um jedem Kind gerechte Bildungschancen zu eröffnen.
Jede und Jeder kann seinen Beitrag leisten, um das Klima zu schützen, und dabei gleichzeitig seine Energiekosten senken. Und obwohl die sogenannten “Balkonkraftwerke” zur Erzeugung elektrischer Energie mittlerweile schon sehr günstig zu haben sind, ist ihre Anschaffung für Haushalte mit geringem Einkommen dennoch oft nicht zu bezahlen. Darum will die SPD im Landkreis Rotenburg ein Förderprogramm für solche Anlagen auflegen, welches die Anschaffung eines solchen Kleinkraftwerkes mit einem Betrag von 150 Euro unterstützt. Beraten wird der SPD-Antrag im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Planung am 6. Juni 2023 ab 14:30 im Großen Sitzungssaal des Kreishauses in Rotenburg. Die Sitzung ist öffentlich. Infos zur Sitzung finden Sie hier.
Technisch tut sich gerade viel bei den Balkonkraftwerken, und es herrscht eine große Dynamik bei der Weiterentwicklung: So werden bereits erste Geräte auch mit kleinen Speichern angeboten, dies es ermöglichen, den Strom des Tages für die spätere Nutzung zu speichern. Bislang musste überschüssiger Strom unentgeltlich ins Netz eingespeist werden! Speicher machen diese Anlagen noch wirtschaftlicher und entlasten gleichzeitig die Netze. Spätestens dann, wenn die Zahl der Anlagen weiter rapide ansteigt, was ja zu wünschen ist.
Den vollständigen Antrag stellen wir hier zum Download zur Verfügung.
Auf dem ordentlichen SPD-Unterbezirksparteitag am Samstag, 22. April 2023 hat der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Bernd Wölbern, mündlich für die Fraktion Bericht erstattet.
Es gilt das gesprochene Wort
Liebe GuG
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um ein paar grundlegende Überlegungen mit Euch, mit den Teilnehmern dieses Parteitages zu teilen.
Im Idealfall gelingt es mir, Euch so aufzuregen, dass Ihr über meine Bemerkungen noch lange nach diesem Parteitag nachdenkt und redet.
Ich möchte berichten über
Verantwortung
Die Kreistagsfraktion im Rotenburger Kreistag weiß, dass sie Verantwortung trägt.
Auch für die SPD als Partei.
Wir haben nicht vergessen, dass die SPD uns nominiert, und dass der Unterbezirk uns in vielerlei Hinsicht beim Wahlkampf unterstützt hat.
Für die Fraktion ist es daher selbstverständlich, ihre freiwilligen Mandatsabgaben zu leisten und wir freuen uns, dass es endlich gelungen ist, hierfür ein einfaches Verfahren auf pauschalierter Basis zu finden.
Das gibt auch dem Unterbezirk Planungssicherheit. Ein erster Vorstoß hierzu meinerseits stammt aus dem Jahre 2005…
Darüber hinaus weiß die Fraktion aber auch, dass sie Verantwortung für die Wahrnehmung der SPD im Landkreis Rotenburg hat. Durch die alltägliche Arbeit in den Gremien des Kreistages ist sie nun mal ein Gesicht der Partei.
Die Bürgerinnen und Bürger unterscheiden beim Lesen von Artikeln in den diversen Medien nicht nach „Fraktion“ und „Partei“. Letztlich ist es immer…
All unsere klugen Beratungen, unsere Diskussionen und schließlich unsere Beschlüsse sind nichts wert, wenn niemand sie kennt!
Also: Redet darüber! Und jetzt meine ich uns alle.
Reden wir drüber. In den sozialen Netzen, in Pressemitteilungen, aber unbedingt auch persönlich in unserem realen Lebensumfeld.
Ich jedenfalls bin stolz darauf Sozialdemokrat zu sein! Und ich erzähle den Leuten gerne, dass wir Dinge anders sehen als die Schwarzen oder Gelben. Und sogar als die Grünen.
Das waren alles WIR! Und die Leute müssen das wissen müssen, wenn sie sich fragen, wen sie wählen sollen.
Und dann sehe ich das…
Wahlergebnis KT-Wahl 2021
SPD+GRÜNE+LINKE = 42,19%
CDU+WFB+FDP+BLZG+FW = 54,33%
Rest = 3,48%
Sitze:
SPD+GRÜNE+LINKE = 23 Sitze
CDU+WFB+FDP+BLZG+FW = 30 Sitze + Landrat
Rest = 1 Sitz
Das sieht zunächst gar nicht mal so schlecht aus.
Aber: Sind wir damit wirklich zufrieden?
Verantwortung heißt auch Ehrlichkeit.
Schauen wir uns die Gewinne und Verluste an, dann sehen wir: Die SPD hat verloren. Über 2%-Punkte. Da tröstet mich der Verlust bei den Konservativen auch nicht wirklich.
Über die Gründe für dieses Ergebnis ist schon viel gesprochen worden, wir sind damit auch noch nicht fertig.
Am Ende werden die Erkenntnisse zu Verbesserungen führen, die dann umzusetzen sind.
Aber von dieser Stelle aus will ich Euch aufrufen und ermuntern: Seid laut! Sprecht über Eure Arbeit als Ortsverein, als Fraktionen, als Ratsmitglieder.
Lasst die Menschen wissen, was wir anders machen. Zeigt Haltung!
Auch wir als Kreistagsfraktion müssen und wollen unserer Verantwortung besser gerecht werden.
Wir werden unseren Austausch mit den Fraktionen vor Ort und mit den Ortsvereinen deutlich intensiver gestalten.
Wir werden auch die Zusammenarbeit mit dem Unterbezirk intensivieren und ausbauen. Im täglichen Geschäft ebenso wie perspektivisch-strategisch.
Das Ergebnis der nächste Kreistagswahl 2026 muss wieder 30% + x sein!
Und dafür brauchen wir ein geschlossenes Auftreten und ein gemeinsames Handeln. Denn als SPD sind wir nur dann erfolgreich, wenn wir gemeinsam und geschlossen auftreten.
2026 will ich mit Listen zur Kreistagswahl antreten, die nur so strotzen vor Selbstbewusstsein und Mut.
2026 will ich mit Euch gewinnen!
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Zur Verantwortung gehört auch, dass wir keine Angst haben, Wahrheiten auszusprechen und Notwendiges umzusetzen. Darum hat die Kreistagsfraktion einen
Handlungsrahmen zum Ausbau Erneuerbarer Energien entwickelt.
Ein Handlungsrahmen? Was ist das? Und was soll das?
Klimaschutz und Klimafolgen-Management werden zukünftig die bestimmenden Themen im Landkreis sein. Sie werden alle zukünftigen Entscheidungen überlagern.
Vor uns liegen fundamentale Veränderungen! Und das ist keine Floskel.
Wir wussten das schon 2016, als wir unseren Antrag zum Klima-Notstand formuliert haben. Die CDU hat das nicht verstanden.
Aber diese Gewissheit wird nun auch keine noch so verschlafene Mehrheit im Kreistag mehr wegwischen können.
Wir stehen vor einer nie dagewesenen transformativen Aufgabe: Ökologie, Ökonomie, Institutionen und unser allgemeiner Lebensstil müssen neuen Erfordernissen angepasst und mit Blick auf eine klimaneutrale und digitale Zukunft gestaltet werden.
Das erfordert eine deutlich gesteigerte Handlungsbereitschaft und einen Umbau, der das gesamte System betrifft. Ich habe das schon in meinem schriftlichen Bericht beschrieben.
Wir können nicht mehr in den Kategorien denken und handeln, wie politische kommunale Arbeit in den letzten 30 Jahren leidlich funktioniert hat.
Die Kommunen müssen ihre Rolle überdenken und neu definieren. Und damit auch der Landkreis.
Darum der Handlungsrahmen. Er ist Impuls und Forderung zugleich.
Impuls zum Nachdenken, und Aufforderung sich zu bewegen.
Wir sehen den Kreis in der Pflicht, seine Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Betätigung zu prüfen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf den Bereichen Energieversorgung und Wertstoffverwertung.
Außerdem muss der Kreis seine Verantwortung wahrnehmen, die Transformation im Energiesektor zum Gelingen zu bringen. Und zwar für das gesamt Kreisgebiet.
Wer bei den vor uns liegenden Aufgaben beim Ausbau von Windenergie, Photovoltaik und dem Umbau beim Biogas glaubt, der Markt werde es schon richten, begeht einen fatalen Irrtum!
Der Markt folgt eben nur sehr begrenzt gesellschaftlichen Maßstäben. Der Landkreis als Gemeinwesen muss aber seiner Verantwortung für das Gemeingut gerecht werden.
Wir müssen handeln, statt nur zu beobachten. Und das Handeln der Kommunen sollte sich dabei am Gemeinwohl orientieren.
Die Mehrfach-Krise unserer Zeit hat gezeigt, dass der Markt bei lebensbedrohlichen Problem-Lagen versagt. Ausgerechnet!
Wenn ökonomische Wirtschaftlichkeit das wichtigste Bewertungskriterium ist, hinterlässt das Sieger und Verlierer.
Das mündet in einem gesellschaftlichen Unfrieden, der aber nicht im Sinne der Kommunen sein kann! (Das führt dann zu Rettungspaketen und Wummsen, und Doppel-Wummsen, die das Schlimmste zu verhindern suchen…)
Wir müssen von Beginn an anders denken und handeln: Ausgleich, Transparenz und Wertschätzung Aller muss an erster Stelle stehen.
Das Grundgesetzes und die Niedersächsischen Verfassung garantieren die kommunale Selbstverwaltung, zu deren Kernbereich das Recht der Kommunen auf wirtschaftliche Betätigung zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben zählt.
Der Handlungsauftrag der Gemeinden, Samtgemeinden, Städte und des Landkreises definiert sich vor diesem Hintergrund gerade neu. Und es ist unserer Aufgabe dies zu sehen und zu erkennen. Und anzunehmen.
Mir ist bewusst, dass wir den Entscheidern in den Räten und Verwaltungen ganz schön viel zumuten, mit unserem Handlungsrahmen.
Denn es ist ja verlockend, sich auf formale Zuständigkeiten zurückzuziehen und ansonsten die Dinge laufen zu lassen.
Für Windenergie, Photovoltaik und Biogas gelten ja tatsächlich grundverschiedene Rechtsrahmen.
Und da kommen wir mit so einem 17-seitigen Papier und erwarten, dass Gemeinden und Landkreis sich zusammensetzen und nach einem gemeinsamen Weg suchen.
Freiwillig!
Mehrarbeit!
Wir erwarten, dass Menschen bereit sind, auf einen eigenen Vorteil zu verzichten, damit Alle etwas davon haben.
Freiwillig!
Wir hoffen, dass Gemeinden, Samtgemeinden und Städte bereit sind, mit dem Landkreis ein gemeinsames Entwicklungskonzept für alle drei Bereiche der Erneuerbaren Energien zu erarbeiten, das kreisweit Gültigkeit hat und gemeinsam umgesetzt wird.
Freiwillig!
Warum?
Weil wir naiv sind?
Oder Irre? Weil wir spinnen?
Nein!
Weil wir Verantwortung haben, und die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen wollen.
Um uns herum erleben wir, dass Gemeinden Gutachten und Potenzialanalysen auf den Weg bringen. Der Wettlauf ist schon im vollen Gange.
Wir sind überzeugt davon, dass wir nur gemeinsam das Beste für unsere Bürgerinnen und Bürger erreichen können.
Wenn wir die Konkurrenz im Landkreis überwinden und stattdessen kooperativ handeln, dann können wir unserem Landkreis Möglichkeiten eröffnen, die tatsächlich innovativ und revolutionär sind.
Wir können Ressourcen erschließen, die ansonsten nicht unerreichbar sind, weil die Gewinne größtenteils bei kapitalstarken Investoren landen.
Gerade am 17. April haben wir als KTF dazu einen mehrstündigen Vortrag gehört, der uns klargemacht hat, welche Chancen die Transformation eröffnet.
Ist es die „Ruhe“ wert, sich mit 200.000 Euro zufrieden zu geben? Oder lohnt sich die Mehrarbeit, wenn vielleicht 2 Mio. Euro möglich sind?
Jedes Jahr…
Geld, das dann unseren BürgerInnen vor Ort zu Gute kommt.
Für Kitas
Für Vereine
Für Schwimmbäder
Für Kinder-Jugendliche-„Alte“-…
Für…
Dafür lohnt es sich doch, zu kämpfen.
Und belächelt zu werden.
Darum der Handlungsrahmen.
Verlassen wir die ausgetretenen Wege. Sind wir mutig.
Danke.